PYRUVAT
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Pyruvat
hat positive Auswirkungen auf die Ausdauerleistungsfähigkeit die Wahrnehmung von Ermüdungseffekten verändert der Muskel in der Lage ist, mehr Glucose zu speichern und abzugeben positive Effekte für die allgemeine Gewichtsreduktion Es scheint z. zt. die Tendenz zu bestehen, alle körpereigenen Substanzen, die bei Leistungsprozessen eine Rolle spielen, zu substituieren und supplementieren. Die Diskussion, neben Kreatin, wendet sich nun auch dem Pyruvat zu. BADTKE erinnert an die Stoffwechselprozesse zum Abbau der Kohlenhydrate. Pyruvate und Dihydroxyaceton sind Karbonmetaboliten des Kohlenhydratstoffwechsels. In einem Überblicksartikel hat nun L. IVY: Effect of Pyrovate und Dihydroxyacetone on Metabolism und Aerobic Capacity, in: Med. Sci. Sports Exerc. 30 (1998), 6, 837-843, die jüngsten Forschungsergebnisse zusammengestellt, von denen man davon ausgehen kann, daß auch Pyruvat in absehbarer Zeit eine größere Rolle in der Sportlerzusatzernährung spielen wird. Aus den Versuchen kann man sehen, daß die einmalige Gabe von Pyruvat-Dihydroxyaceton keine und ggf. eher eine negative Auswirkung auf die Ausdauerleistungsfähigkeit hat. Anders ist es hingegen bei der chronischen Gabe. Nach 100 g Pyruvat-Dihydroxyaceton, verteilt auf 7 Tage, erhöhte sich (allerdings bei sportlichen Anfängern) die Glycogenmenge in den Kohlenhydratspeichern des Triceps von 88 mmol/kg (Kontrollgruppe) auf 130, und die Leistung am Armkurbelergometer bis zur Erschöpfung verbesserte sich von 133 auf 160 Minuten. Bei einer anderen Gruppe und vergleichbarem Versuchsaufbau (allerdings Fahrradergometerbelastung mit 70 Prozent V02max) gab es vergleichbare Unterschiede von 66 zu 79 Minuten. Diese 20 Prozent längere Leistung war mit 20 Prozent mehr Kohlenhydratoxydation verbunden, was dafür spricht, daß eine solche Diät das Überfüllen der Glucosespeicher begünstigt. Es wurde außerdem gezeigt, daß eine entsprechende Pyruvat-Dihydroxyaceton-Gabe über einen längeren Zeitraum die Wahrnehmung von Ermüdungseffekten von etwa der 50.Minute an deutlich verändert, was ebenfalls dafür spricht, daß der Muskel mit Hilfe von mehr Pyruvat-Dihydroxyaceton in der Lage ist, mehr Glucose zu speichern und abzugeben. Da zudem eine langfristige Supplementierung mit weniger Körperfett verbunden ist, bringt die Substanz einen Vorteil nicht nur im Sport, sondern für die allgemeine Gewichtsreduktion, wodurch es auch als Zusatzernährung preiswert in Massen auf den Markt kommen wird. LEISTUNGSSPORT 5/98 37 G. BADTKE: Sportmedizinische Grundlagen. Körpererziehung und Training. Frankfurt/M: H. Deutsch 1989, 62 aus http://www.leistungssport.com/index.php?site=92 Aus einer Verkaufsanweisung -hinweis Pyruvat ist das herausragende fettabbauende Supplement der letzten Jahre.
Sowohl in wissen- schaftlichen Studien als auch in der Praxis hat sich Pyruvat
als extrem wirkungvoll für die Fettver- brennung erwiesen. Pyruvat übt einen
nachhaltigen Einfluß auf den Fettstoffwechsel aus und veranlaßt den Körper,
verstärkt Fett zu oxidieren. Innerhalb wenigen Wochen hat der Körper sichtbar an
Fett verloren und die Muskulatur wird allgemein härter und definierter. |
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