TAURIN

Sportmedizinische Newsletter
zu Vitaminen, Doping, Antioxidantien und Sportmedizin eintragen! 
oder über diese Mail anfordern
 
Bücher:
Vitamine-Spurenelemente-Mineralien
Doping
Erkrankungen
Training-Sportmedizin Ernaehrung Sportverletzungen-Massage-Reha
E-mail Adresse hier eintragen!

Taurin
ist ein Zwischenprodukt, das bei der Herstellung von Waschmitteln anfällt. 1824 wurde die Substanz erstmals aus Ochsengalle gewonnen und erhielt daher den Namen Taurin, abgeleitet vom griechischen tauros = Stier. Mittlerweile wurde sein Image tüchtig aufpoliert, wobei der Name inspiriert haben mag: In der Phantasie mancher Zeitgenossen wandelte sich das Ochsengallen-Isolat zum kräftigenden Stierhoden-Extrakt. Viele Energy Drinks kommen ohne den angeblich Geist und Körper "belebenden" und "entgiftenden" Inhaltsstoff nicht aus. Die Fachliteratur dazu ist spärlich.
In einer Studie mit Ausdauersportlern konnte jedenfalls kein leistungssteigernder Effekt nachgewiesen werden (EU.L.E.n-Spiegel 1995/H.1/S.6-7). Dafür senkte Taurin bei Ratten den Blutdruck und führte bei gleichzeitiger Gabe von Salz zu einer lebensbedrohlichen Hypernatriämie (EU.L.E.n-Spiegel 1996/H.5/S.9). Der Befund ist insofern von Bedeutung,  als Energy Drinks wahrscheinlich häufig zusammen mit salzhaltigen Speisen wie z.B. Knabberartikeln konsumiert werden.


Herzschutz: Theorien, Theorien ...
Ballard-Croft, C et al: Interaction between taurine and angiotensin II:
calcium transport and myocardial function. Amino Acids 1997/13/S.105-114 und Allo, SN et al: Taurine depletion, a novel mechanism for cardioprotection from regional ischemia.
American Journal of Physiology 1997/273/S.H1956-H1961
Taurin gilt als cardioprotektiv. Welche Effekte es am Herzen ausübt, hängt jedoch entscheidend vom gewählten Versuchsmodell ab. So schützte es nach einem ischämischen Ereignis wiederdurchblutete Rattenherzen vor dem gefürchteten Einstrom von Calciumionen in die Zellen. Die Schlagkraft des Herzens besserte sich jedoch wider Erwarten nicht. Andere Versuche an isolierten Rattenherzen lassen auf den gegenteiligen Effekt schließen: Hier fielen die Schäden bei einem Infarkt um die Hälfte niedriger aus, wenn der Herzmuskel wenig Taurin enthielt.

Hohe Taurinspiegel als Krankheitsmarker
Stover, JF et al: Neurotransmitters in cerebrospinal fluid reflect pathological activity. European Journal of Clinical Investigation
1997/27/S.1038-1043
Bei Epilepsie, Mongolismus und Sehschwächen finden sich häufig niedrige Taurinspiegel. Bei anderen Krankheiten wiederum sind die Taurinspiegel erhöht, wie etwa in der Bronchialflüssigkeit von Asthmatikern sowie in der Hirnflüssigkeit von Patienten mit Hirnhautentzündung, Multipler Sklerose und Erkrankungen des Rückenmarks. Das bedeutet keineswegs, daß es sich bei den genannten Störungen um Taurinmangelkrankheiten oder Taurinvergiftungen handelt. Die Taurinspiegel lassen sich jedoch diagnostisch nutzen: Wie im Städtischen Klinikum Ludwigshafen herausgefunden wurde, sind erhöhte Taurinspiegel in der Rückenmarksflüssigkeit ein Kennzeichen für neurologische Schäden im Gehirn, die durch den Neurotransmitter Glutamat ausgelöst werden. Die einfache und billige Bestimmung der Taurinspiegel erlaubt es, schnell die richtigen Medikamente zu verordnen.

„Modern Energy Drinks“ - was ist drin und dran?

Neben Zucker sind die Hauptbestandteile sogenannter „Modern Energy Drinks“, Koffein und Taurin. Diesen Getränken dürfen bis zu 350 mg/l Koffein zugesetzt werden (das entspricht etwa der Menge von 3 Tassen Kaffee oder 3 Liter Coca Cola), so dass bei einem Konsum von mehr als 1 Liter bereits mit einem positiven Dopingbefund gerechnet werden muß. Die potentielle Leistungssteigerung ist in erster Linie auf den Kohlenhydrat- und Koffeingehalt dieser Getränke zurückzuführen, die Mechanismen wurden bereits ausführlich erklärt.
Seriöse Untersuchungen zu einer leistungssteigernden Wirkung durch die Zufuhr der Aminosäure Taurin existieren kaum. Taurin spielt eine wichtige Rolle in der Volumenregulation der Zelle. Es besitzt in Verbindung mit Vitamin A eine antioxidative Schutzwirkung der Zellmembranen vor allem von Zellen des zentralen Nervensystems. Ein erniedrigter Gehalt von Taurin in der Muskelzelle, der im Tierexperiment z.B. bei alten Tieren beobachtet wird, führt zu einer Verschlechterung der elektrochemischen Muskelfunktion.
Es ist gegenwärtig vollkommen hypothetisch, ob die Zufuhr von Taurin aufgrund der beschriebenen Funktionen die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. http://www.loges.com


Taurin  ist ein Zwischenprodukt, das bei der Herstellung von Waschmitteln anfällt. 1824 wurde die Substanz erstmals aus Ochsengalle gewonnen und erhielt daher den Namen Taurin, abgeleitet vom griechischen tauros = Stier. Mittlerweile wurde sein Image tüchtig aufpoliert, wobei der Name inspiriert haben mag: In der Phantasie mancher Zeitgenossen wandelte sich das Ochsengallen-Isolat zum kräftigenden Stierhoden-Extrakt. Viele Energy Drinks kommen ohne den angeblich Geist und Körper "belebenden" und "entgiftenden" Inhaltsstoff nicht aus. Die Fachliteratur dazu ist spärlich. In einer Studie mit Ausdauersportlern konnte jedenfalls kein leistungssteigernder Effekt nachgewiesen werden (EU.L.E.n-Spiegel 1995/H.1/S.6-7). Dafür senkte Taurin bei Ratten den Blutdruck und führte bei gleichzeitiger Gabe von Salz zu einer lebensbedrohlichen Hypernatriämie (EU.L.E.n-Spiegel 1996/H.5/S.9). Der Befund ist insofern von Bedeutung, als Energy Drinks wahrscheinlich häufig zusammen mit salzhaltigen Speisen wie z.B. Knabberartikeln konsumiert werden.


Vitamin C und Taurin beugen bei Rauchern einer Atherosklerose vor?

DUBLIN/IOWA. Vitamin C, die Aminosäure Taurin und das Gichtmittel Allopurinol bessern die endotheliale Dysfunktion. Diese Störung der Gefäßwandfunktion gilt als eine der frühesten Störungen der Atherosklerose. Die beiden Studien sind in der Online-Ausgabe von Circulation (10.1161/01.CIR.0000046448.26751.58 und CIR.0000046447.72402.47) erschienen.
Die endotheliale Dysfunktion lässt sich nicht invasiv mit der „flow mediated dilation“ (FMD) messen. Dabei wird der Blutfluss im Arm mittels Blutdruckmanschette unterbunden und nach einer bestimmten Zeit wieder freigegeben. Dies löst beim Gefäßgesunden eine Dilatation der Arterien aus, die mit einem Ultraschallgerät gemessen werden kann.
Die Dilatation ist die Folge einer Freisetzung von Stickoxid und Endothelin-1 aus den Endothelien. Je stärker die Dilatation, desto besser ist die Endothelfunktion und desto gesünder sind die Blutgefäße. Bei den Nichtrauchern, die David Bouchier-Hayes vom Beaumont Hospital in Dublin untersuchte, kam es im FMD-Versuch zu einer Dilatation von 3,39 Millimeter auf 3,7 Millimeter. Die Gefäße der Raucher erweiterten sich dagegen fast gar nicht (von 3,33 Millimeter auf 3,36 Millimeter).
Dann behandelte Bouchier-Hayes die Raucher über fünf Tage mit zwei Gramm Vitamin C pro Tag. Danach erweiterten sich die Gefäße im FMD-Versuch auf 3,45 Millimeter. Eine fünftägige Behandlung mit 1,5 Gramm Taurin pro Tag steigerte die Dilatation bei den Rauchern auf 3,7 Millimeter. Taurin kommt vor allem in Fisch vor. Die im Versuch eingesetzte Menge entspricht der einer normalen Fischmahlzeit. Ärztezeitung 07.01.2003


Das in der Muttermilch enthaltene Eiweiß besteht zu 65 Prozent aus dem so genannten Molkeneiweiß (Albumin und Globulin). Es gerinnt im Magen feinflockig und ist deshalb fürs Baby leicht verdaulich. Molkeneiweiß setzt sich aus ganz speziellen Eiweißkörpern zusammen und enthält viele essentielle Aminosäuren, also nicht vom Körper selbst produzierbare Aminosäuren. Viele dieser Eiweißkomponenten sind unentbehrliche Transportmittel für Mineralstoffe und Vitamine.
Die Muttermilch enthält außerdem Aminosäuren, die eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Nervensystems spielen (Cystin und Taurin). Zusätzlich gehen winzige Mengen der Eiweiße aus der mütterlichen Ernährung unverändert in die Muttermilch über. Man nimmt an, dass diese frühzeitige Gewöhnung an bestimmte Eiweiße Lebensmittelallergien vorbeugt.
Die Eiweiße der Muttermilch bilden auch die Antikörper zur Immunabwehr. Da die reife Muttermilch relativ eiweißarm ist und nur die unbedingt benötigten Substanzen enthält, werden zudem die Nieren des Säuglings nur wenig belastet.
-----------------------------------

Es gibt noch viele weitere Proteine, die für die Gesundheit eines Babys und für die Funktionsfähigkeit der Organe verantwortlich sind. In hoher Konzentration enthält die Muttermilch freie Aminosäuren, dazu gehört auch Taurin. Die Aminosäure Taurin ist besonders wichtig für die Entwicklung des Gehirns, der Netzhaut des Auges und der Leber. Eine Zeitlang wurde in der Werbung Taurin als Zugabe in der künstlichen Säuglingsnahrung als große Errungenschaft präsentiert. Die Natur liefert es aber kostenfrei und direkt in der Muttermilch mit.


Taurin, 2-Aminoethansulfonsäure, kommt sowohl im menschlichen Körper als auch bei allen Säugetieren vor. Seine Hauptwirkung besteht als Neurotransmitter bei der Nervenreizleitung. Es wird in ausreichender Menge vom Körper synthetisiert und muß, außer bei Kleinkindern, nicht zugeführt werden. Muttermilch enthält ungefähr 50 mg Taurin pro Liter. Kuhmilch etwa 5 bis 7 mg pro Liter. Außer in der Muttermilch kommt Taurin bei Säugetieren auch im Gehirn, im Herz und in der Retina vor. Isoliert wurde das Taurin zum ersten Mal aus der Stiergalle, woraus sich auch der Name ableitet (tauros = Stier). In der Galle ist das Taurin allerdings mit Cholsäure als Taurocholsäure verbunden. Der Organismus synthetisiert das Taurin aus dem Cystein. Künstlich herbeigeführter Taurinmangel bei Katzen führt zu einer Verkümmerung der Retina und somit zu Blindheit. Der wichtigste Aspekt von Taurin ist seine Eigenschaft, Stoffen den Übertritt in die Blutbahn zu erleichtern. Dies ist auch die Hauptwirkung bei gleichzeitiger Einnahme von coffeinhaltigen Getränken. Probleme können sich dann ergeben, wenn mit diesen Getränken Alkohol, Medikamente oder Drogen eingenommen werden, da Taurin auch den Übertritt dieser Stoffe in die Blutbahn und damit ihre Wirkung steigert.


Lange als entbehrliches Nebenprodukt des Cystein-Stoffwechsels unterschätzt, haben Wissenschaftler nun die Relevanz der Aminosäure Taurin für den adulten Organismus neu bewertet. Ein zu niedriger Taurinspiegel, wie er bei Patienten nach einer Strahlen- oder Chemotherapie, nach Traumata oder Operationen sowie bei Sepsis vorliegt, soll nach Empfehlung der Wissenschaftler generell durch eine Taurin-Supplementierung ausgeglichen werden. Besonders betroffen sind Langzeit parenteral ernährte Patienten, da die endogene Synthese von Taurin nicht ausreicht.

Taurin ist an zahlreichen Körperfunktionen beteiligt: Zum einen hemmt es als Neurotransmitter die Reizübertragung an inhibitorischen Synapsen im Zentralen Nervensystem. Zum anderen reguliert es die Calcium-Homöostase in Herz und Auge. Dadurch gewährleistet Taurin Membranpotenziale, die das Herz gleichmäßig schlagen lassen und den Sehvorgang aufrecht erhalten. Darüber hinaus hat es große Bedeutung im Leberstoffwechsel: Hier konjugiert Taurin mit Gallensäuren zu Gallensalzen und ermöglicht einen reibungslosen Gallefluss. Ist dieser Ablauf mangels Taurin gestört, kommt es häufig zu Gallestauungen (Cholestasen) und hepatobiliären Dysfunktionen. Präventiv bei chirurgischen, strahlen- oder chemotherapierten Patienten substituiert, können ein zu niedriger Taurinspiegel und die damit verbundenen Komplikationen verhindert werden. "Taurin-haltige Nährlösungen für Erwachsene sind ein echter Fortschritt in der parenteralen Ernährung", so Dr. Rüdiger Kilian, Leiter der Krankenhausapotheke am Klinikum Heilbronn. "Aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen in der Pädiatrie, erwarten wir durch sie auch bei Erwachsenen einen weiteren Rückgang der Cholestasen."

Taurin auf einen Blick

- Aminosulfonsäure, wird trotzdem Aminosäuren
(Aminocarbonsäuren) zugeordnet
- nicht proteinogen
- Vorkommen: in allen tierischen Geweben und Muttermilch, nicht in Pflanzen
- begrenzte Synthese aus Methionin und Cystein in der Leber
- Hauptquelle: exogene Zufuhr über die Nahrung

Taurin-Mangel betrifft v.a.:

- Patienten, die Strahlen- oder Chemotherapie erhalten
- Patienten mit Traumata
- Chirurgische Patienten
- Patienten mit Sepsis
- Total parenteral ernährte Patienten

Funktionen von Taurin

- Bildung von Gallensalzen durch Konjugation mit Gallensäuren in der Leber. Konjugate ermöglichen Resorption von Lipiden und fettlöslichen Vitaminen. Durch Taurinmangel verdickt die Galle und Gallestauungen (Cholestasen) sind oftmals die Folge.

- Aufrechterhaltung der Retinafunktion: Taurin beeinflusst die Calcium-Konzentration im Auge. Diese ist für die Ausbildung des Rezeptorpotenzials verantwortlich, das den Sehvorgang gewährleistet.

- Inhibitorischer Neurotransmitter: Taurin erhöht die Permeabilität für Chloridionen und führt dadurch zu einer Hyperpolarisierung der Synapsenmembran. Damit hemmt es das Aktionspotenzial und letztlich die Reizübertragung im Zentralen Nervensystem.

- Regulation der Calcium-Homöostase im Herzen mit Einfluss auf Aktionspotenzial; wirkt antiarrhythmisch; positiv und negativ inotrop.


Zur Relevanz von Taurin bietet Fresenius Kabi jetzt eine Broschürenreihe an. Ärzte, Apotheker und Ernährungswissenschaftler können die Ausgaben „Taurin im Überblick“ und „Taurin und hepatobiliäre Funktionen“ unter der Fax-Nummer 0 61 72 / 6 86 -81 60 kostenlos anfordern.
 

Quelle:
Clinical nutrition (1997) 16: 103-108 / Stapleton P.P., Charles R.P., Redmond H.P., Bouchier-Hayes D.J.


Mehr Aminosäuren für weniger Erkältungen!
Gesellschaft für Ernährunsgmedizin und Diätetik e.V.
Aachen (ots) - Eine ausreichende Zufuhr an immunstärkenden Aminosäuren wie Arginin, Glutamin, Glycin, Methionin und Taurin erhöht neben einer gesunden Ernährungsweise und reichlich Bewegung an der frischen Luft deutlich die Chancen, den Herbst und Winter ohne Erkältung zu überstehen. Dass Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe wichtig für das Immunsystem sind, ist bereits seit langem bekannt. Doch Aminosäuren spielen eine zentrale Rolle beim Schutz unseres Körpers vor Fremdstoffen wie Krankheitserregern und allergieauslösenden Stoffen. Eine besondere Bedeutung kommt den Aminosäuren bei der Barrierefunktion der Darmschleimhaut zu, die zum einen das größte Immunorgan des menschlichen Organismus darstellt und zum anderen als Barriere zwischen Darm und Blutbahn fungiert. Ist dieses Schutzschild nicht voll funktionsfähig, können Fremdstoffe leicht in die Blutbahn übergehen und sich rasch im gesamten Körper verbreiten. Aminosäuren wie Arginin und Glutamin stellen wichtige Energiesubstrate für Zellen der Darmschleimhaut dar und sorgen damit für die Aufrechterhaltung einer optimalen Barrierefunktion. Abwehrzellen des Immunsystems haben die Aufgabe, eingedrungene Krankheitserreger zu erkennen und unschädlich zu machen. Für die Bildung von Abwehrzellen sind Aminosäuren ebenfalls unerlässlich. So ist beispielsweise Glycin an der Produktion von Antikörpern beteiligt. Arginin besitzt die Fähigkeit, die Thymusdrüse - den Bildungsort für Abwehrzellen im menschlichen Körper - zu stimulieren und erhöht dadurch die Aktivität und Anzahl von Abwehrzellen. Einige Aminosäuren wie Methionin und Taurin weisen zudem antioxidative Eigenschaften auf. Sie sind in der Lage, freie Radikale, die unter anderem das Immunsystem schwächen können, abzufangen und unschädlich zu machen. Die Vielzahl der Wirkungen macht deutlich, wie wichtig Aminosäuren für die Aufrechterhaltung unserer Abwehrmechanismen sind. Über eine gesunde Ernährungsweise ist eine ausreichende Zufuhr der meisten Aminosäuren gewährleistet. Wer sich allerdings einseitig ernährt oder einen erhöhten Bedarf an einzelnen Aminosäuren aufweist, kann über Aminosäurenpräparate einen Mangel ausgleichen. 29.09.2005 
Pressekontakt:
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.
Tel.: 0241-961030
Email presse@ernaehrungsmed.de



Handbuch Nahrungsergänzungen 
Preis: EUR 25,03 
Gebundene Ausgabe - 170 Seiten (Dezember 1999) 
Hier anschauen und bestellen!

 Handbuch für Triathlon. Tips, Trainingspläne, Triathlonveranstaltungen.
Hermann Aschwer
Preis:EUR 17,38 Gebundene Ausgabe - 229 Seiten (1998) 
Hier bestellen!

Laufen mit Lydiard. 
Arthur Lydiard 
Preis:  EUR 18,90
Taschenbuch - 200 Seiten (1987)
  
Hier bestellen!


 

Sportmedizin und Trainingslehre. 
Jarmo Ahonen, Tiina Lahtinen,
Marita Sandström

Preis:  EUR 35,95
Hier Bestellen!

 

  

 

 

 
Lexikon
Nahrungsergänzungs-
mittel im Trend.

von Hendrik Hannes
Preis: EUR 9,90

Taschenbuch
- 173 Seiten
Erscheinungsdatum: 1999
Hier bestellen!



Der Anti- Aging- Plan
Nahrungsergänzungs-
mittel zur Zellverjüngung
von Eberhard J. Wormer
Taschenbuch
- 96 Seiten

Preis: EUR 9,90

Erscheinungsdatum: 2000
Hier bestellen!

 

Die Diät.
Forever young-
das Erfolgsrezept
vom Fitness- Papst
.

Taschenbuch - 400 Seiten
Erscheinungsdatum: 2002
Preis: 20,00 Euro
Hier bestellen!

Forever young,
Meine 15 besten Fitness-Tipps

von Ulrich Strunz
Taschenbuch - 32 Seiten
Erscheinungsdatum: 2001
Preis: EUR 5,90

Hier bestellen!