|
Das Trainingscamp
von Dr. Kuno Hottenrott, Philipps-Universität Marburg
Trainingscamps bzw. Trainingslager sind im modernen Leistungssport fester Bestandteil des Jahrestrainingsplanes.
Die weiter zunehmende Leistungsdichte, die vielversprechenden Angebote unter südlicher Sonne zu trainieren, aber
auch der Spaß, die Freude und Geselligkeit beim Gruppentraining haben dazu geführt, daß nicht nur
Hochleistungssportler, sondern Sportler aller Leistungs- und Altersklassen in Trainingscamps reisen. Dabei wird der
gewählte Trainingsort längst nicht mehr nur allein von optimalen Trainingsbedingungen bestimmt. Heute messen
Sportler dem Wert des attraktiven Umfeldes, wo auch Freizeitbedürfnisse berücksichtigt werden, eine größere
Bedeutung bei, um neben dem rein sportiven Grundmuster das Ambiente mit einbinden zu können: das
Trainingscamp als „Aktivurlaub“, als Motivationsschub für das alltägliche Training, zum Abbau von
Alltagsstreß,
zum Erleben besonderer Eindrücke, zum Knüpfen neuer Bekannt schaften, aber vor allem zur Leistungssteigerung.
Sprunghafte Leistungszuwächse in einem Camp erwarten meist jene Sportler, die aufgrund von beruflichen, schulischen und sozialen
Verpflichtungen nicht viel Zeit in das Training zu Hause investieren können. Ein Trainingscamp bedeutet für sie, endlich mal genügend
Freizeit zu haben für den Sport. Nach wenigen Tagen harter Trainingsarbeit will man an seine alte Form anknüpfen, und am Ende des
Trainingslagers soll sogar eine deutliche Leistungssteigerung stehen. Das gelingt erfahrungsgemäß nicht immer. Die Ernüchterung stellt sich,
wenn nicht bereits im Trainingscamp, dann meist in den Wochen danach ein. Der Körper rebelliert, kann die hohen Trainingsbelastungen
nicht verarbeiten, Müdigkeit und Leistungsabfall sind die Folge. Damit es Ihnen nicht so ergeht, werden nachfolgend einige Tips zur
Vorbereitung und Gestaltung eines Trainingslagers gegeben.
Der Trainingsort als Urlaubsparadies?
Der Erfolg eines Trainingscamps wird entscheidend mitgeprägt von der rechtzeitigen Planung, der Auswahl des Trainingsortes und der
sportlichen Vorbereitung. Bereits im Jahresrahmenplan sind der Zeitpunkt und die Ziele des Camps festzulegen. Danach beginnt die Suche
nach einem Trainingsort, der optimale Bedingungen zum Trainieren und Regenerieren bietet, d.h. trockenes, aber nicht zu heißes Klima,
Trainingsbetreuung, leistungsdifferenziertes Gruppentraining, medizinischen und technischen Service etc. Doch allein die „optimale
Trainingswelt“ reicht nicht aus; der Trainingsort als „Urlaubsparadies“ spielt eine zunehmend größere Rolle. Denn hohe
Trainingsbelastungen bedürfen eines guten Umfeldes, um auch der Psyche genügend Raum zur Regeneration zu bieten, was sich dann
wieder positiv auf die Trainingsarbeit und das Immunsystem auswirkt. Bei kürzeren Trainingscamps sollte man möglichst in der
mitteleuropäischen Zeitzone bleiben, um die Anpassungszeit so kurz wie möglich zu halten. Eine Zeitverschiebung von mehreren Stunden
erfordert eine mehrtägige Umstellungsphase. Die Trainingsmaßnahmen in den ersten Tagen können dann nur regenerativen Charakter
haben. Das effektive Training schrumpft auf wenige Tage zusammen, und nach der Rückkehr stellt das Wiedereinfinden in den Alltag –
inklusive Jetlag – eine weitere Belastung dar. Die wichtige Regenerationsphase wird erheblich gestört. Ein- bis zweiwöchige
Trainingscamps in Zentren wie Texel (NL), St. Moritz (CH), Albufeira (P), Viareggio (I), Gardaseee (I), Davos (CH), Mallorca/
Lanzarote/ Teneriffa (E) scheinen aus diesem Gesichtspunkt sinnvoller zu sein als ein Camp in Flagstaff (Arizona), Boulder (Colorado)
oder an der Gold Coast (Australien). Und aus ökologischer Sicht sind Fernreisen sowieso zu überdenken.
Optimale Bedingungen für den Trainingsort:
• keine große Verschiebung der Zeitzone
• trockenes, aber nicht zu heißes Klima
• Unterkunft in landschaftlich reizvoller Gegend
• sportkonforme, bedarfsangepaßte Ernährung
• sportliche Betreuung und Beratung (Feldtests mit Lactatmessung)
• Trainingsangebote in verschiedenen Leistungsgruppen
• Erfahrungsaustausch, Tips und Hinweise (Vorträge, Seminare)
• technischer Service (z.B. mobile Radwerkstatt)
• organisatorischer Service (z.B. Transfer zu Trainingsstätten)
• Physiotherapeut, Arzt, Masseur
• attraktive und alternative Sportangebote
• kulturelle Angebote
Kein Schock für den Organismus
Alle Vorbereitungsmaßnahmen müssen dahingehend abgestimmt werden, daß der Übergang vom Heim- zum Camptraining möglichst
weich ist und keinen Schock für den Organismus darstellt. Dies ist möglich, wenn dem Trainingslager ein mehrwöchiges regelmäßiges
Training vorausgeht. Je belastbarer der Organismus ist, desto umfangreicher kann im Trainingslager trainiert werden und desto geringer ist
die Wahrscheinlichkeit, daß das Training aufgrund von Überbelastungsreaktionen unterbrochen werden
muß. Besonderes Augenmerk ist auf eine allgemeine Kräftigung der Muskulatur zu legen. Ein gutes Muskelkorsett stabilisiert die Bewegungen auch im Zustand starker
Erschöpfung. Ausweichbewegungen nehmen deutlich ab. Aber auch eine kräftige Extremitätenmuskulatur mindert die Verletzbarkeit bei
hohen Beanspruchungen.
Trainingsgewohnheiten nicht völlig verändern
Das umfassende Zeitbudget und die veränderten Trainingsangebote im Camp können dazu verleiten, seinen Trainingsalltag völlig neu zu
gestalten. Dies ist jedoch nicht unproblematisch. Muskuläre Anpassungsprobleme und Überbelastungsreaktionen können entstehen, wenn
ungewohnte Trainingsmittel (Kraftstudio, Tartanbahn) übermäßig genutzt werden, die nicht Bestandteil des heimischen Trainingsalltags
sind. Aber auch eine starke Veränderung der Ernährungsgewohnheiten, beispielsweise von gemischter Hausmannskost auf eine
Vollwerternährung, kann in Verbindung mit den hohen Trainingsbelastungen zu Umstellungsproblemen (Verdauung) führen.
Sich nicht zu viel zumuten
In einem Trainingslager kann es aufgrund des neuen Trainingsterrains, der guten äußeren Bedingungen und des motivierenden
Gruppentrainings leicht zu einer „Trainingseuphorie“ kommen mit der Folge, daß die Selbsteinschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit, das
Gefühl für Geschwindigkeit und Beanspruchung stark beeinträchtigt werden. Überbeanspruchungen werden meist gar nicht
wahrgenommen. Dieser Gefahr können Sie sich entziehen, wenn Sie Ihre Belastungsintensität mit Lactat- und Herzfrequenzmessungen
kontrollieren und Ihre persönlichen Trainingsbereiche einhalten. Lactat- und Herzfrequenzkontrollen geben Ihnen ein Biofeedback über die
aktuelle Beanspruchungsstärke. Haben Sie Messungen im Training mehrmals vorgenommen, werden Sie eine gewisse Sensibilität für die
Belastungsintensität entwickeln, d.h. Sie können für bestimmte Anstrengungen Lactat- bzw. Herzfrequenzwerte als Ausdruck der inneren
Beanspruchung voraussagen und somit systematisch und zielorientiert trainieren. Ist bereits ein Gefühl für die Belastungsintensität
entwickelt, reicht es, wenn Sie nur ab und zu Lactatmessungen durchführen, einfach um Ihr Gefühl zu kontrollieren.
Überbeanspruchungen können aber auch aus einem falschen Trainingskonzept resultieren, wenn die Trainingsbelastungen nicht Ihrem
aktuellen Trainingszustand angepaßt sind und die wichtigsten Trainingsprinzipien „Zyklisierung von Belastung und Erholung“ und
„progressiv ansteigende Trainingsbelastungen“ außer acht gelassen werden. Genügend Schlaf (8-10 h), eine bedarfsgerechte Ernährung und Regenerationsmaßnahmen sind ebenfalls erforderlich, um die
Erholungsprozesse zu beschleunigen. Fühlen Sie sich trotz dieser Maßnahmen äußerst müde, dann sollten Sie einen oder mehrere Tage
pausieren oder ein lockeres Kompensationstraining durchführen. Ignorieren Sie die starke Ermüdung, kann sich ein Übertrainingszustand
über mehrere Wochen manifestieren. Damit ist ein Mißerfolg für die Saison vorprogrammiert.
Das Training strukturieren
Die Belastungsgestaltung eines Trainingslagers ist abhängig von der aktuellen Belastbarkeit des Sportlers, der Dauer und Höhenlage des
Trainingsortes und der zeitlichen Einordnung im Trainingsjahr. Die sportliche Belastbarkeit wird bestimmt vom gesundheitlichen Zustand,
der Höhe des Jahrestrainingsumfangs und dem Trainingsalter. Spitzensportler mit über 1000 Trainingsstunden im Jahr können folglich im
Trainingslager längere Belastungszeiträume wählen als weniger gut Trainierte oder Nachwuchssportler. Unterschiede ergeben
sich auch in
der Zyklisierung. Der ambitionierte Freizeitsportler ist gut beraten, wenn er nach zwei Trainingstagen einen aktiven Erholungstag einlegt. An
diesem Tag können andere Trainingsmittel die Erholungsprozesse beschleunigen und Abwechslung in das Camp bringen. Belastungszyklen
von vier Tagen und mehr sind dem hochtrainierten Sportler vorbehalten .
|
Umfang/Jahr |
Zyklisierung |
Dauer |
Camps/Jahr |
|
Freizeit-/Nachwuchssportler |
200-500 h |
2:1 bis 3:1 |
1-2 Wochen |
1-2 |
|
Leistungssportler |
500-1000 h |
3:1 bis 4:1 |
2-3 Wochen |
2-3 |
|
Hochleistungssportler |
> 1000 h |
3:1 bis 6:1 |
3-8 Wochen |
3-5 |
Tab. 1: Jahrestrainingsumfang, Belastungs- und Erholungstage (=Zyklisierung),Dauer und Anzahl der Camps in einem Trainingsjahr
Die Dauer von Trainingscamps ist sehr unterschiedlich und erstreckt sich vom dreitägigen Camp am Wochenende bis zu mehrwöchigen
Camps. Die Belastungsgestaltung eines kurzen Camps ist relativ unproblematisch. Je länger ein Trainingslager dauert, desto wichtiger wird
die Trainingsplanung und -steuerung. Abgesehen vom Hochleistungssportler, der mehrmals im Jahr ein Trainingslager durchführt, nimmt
das Gros der Sportler einmal im Jahr an einem Camp in der Vorbereitungsphase teil. Das vorrangige Ziel ist die Verbesserung der
Grundlagen- und Kraftausdauerfähigkeit. Um dies zu erreichen, ist ein Ausdauertraining mit umfangsbetonten Trainingseinheiten in niedriger
Intensität über mindestens zwei Wochen erforderlich.
Beispiel: Radcamp auf Mallorca
Wie Sie beispielsweise das Radtraining für ein zweiwöchiges Trainingslager gestalten können und was Sie dabei beachten sollten, soll ein
konkretes Beispiel aus der Praxis aufzeigen. Es handelt sich dabei um ein Frühjahrscamp auf der Insel Mallorca mit jungen
Kadertriathleten. Ihr Ziel ist es, die Grundlagenausdauerfähigkeit im Radfahren zu erhöhen. Die zur Verfügung stehenden vierzehn Tage
wurden in vier Belastungs-/Entlastungs-Zyklen strukturiert. In den ersten drei Zyklen mit zwei Belastungstagen und einem Regenerations-
und Kompensationstag (REKOM) wurde der Belastungsumfang bei niedriger Belastungsintensität (Grundlagenausdauerbereich 1/GA 1)
stufenweise von anfänglich 100 Radkilometern am Tag bis auf durchschnittlich 180 km (7. Tag) erhöht. Im vierten Zyklus wurde vier Tage
trainiert, wobei zum GA 1- Radtraining eine extensive und intensive Kraftausdauertrainingseinheit (KA 1 und KA 2) auf dem Rad
hinzukamen (Abb. 1). In den ersten drei Zyklen erhöhte sich die tägliche Trainingszeit von 4 auf 7,5 Stunden, und im vierten Zyklus
verringerte sie sich aufgrund der erhöhten Belastungsintensität auf knapp fünf Stunden. An den Kompensationstagen wurden
durchschnittlich zwei Stunden für ein Lauf-, Schwimm- und/oder lockeres Radtraining aufgebracht.
Die Belastung bewußt steuern
In den ersten Tagen eines Trainingslagers ist es sinnvoll, einen individuellen Eingangstest (z.B. Feld-Stufentest) in seiner Sportart
durchzuführen, um die Trainingsintensitäten festzulegen. Die Trainingsbelastungen können dann über die fortwährende Messung der
Herzfrequenz kontrolliert werden (Abb. 2).
Das Blut gibt Auskunft
Im übrigen sollten Sie jeden Morgen im Liegen die Ruhe-Herzfrequenz bestimmen. Dieser Wert sagt Ihnen etwas über Ihren
gesundheitlichen Zustand aus. Funktionsstörungen unterschiedlichster Art (z.B. Infekte) können Sie frühzeitig durch einen deutlichen
Anstieg der Ruhefrequenz (> 8- 10 Schläge/min) erkennen. Um weitere Hinweise zur Wirkweise der Trainingsbelastungen zu erhalten,
werden im Hochleistungssport diverse Blutanalysen vorgenommen. Sehr aussagekräftige Parameter sind dabei der Serumharnstoff und die
Creatinkinaseaktivität .
Der Serumharnstoff ist das Endprodukt des Proteinabbaus. Kommt es durch ein reizintensives Training zu einem verstärkten Abbau von
Proteinen, so erhöht sich die Konzentration des Harnstoffs im Blut. Im normalen Ausdauertraining beträgt die Konzentration etwa 5 bis 7
mmol/l. Steigt die Konzentration über 9 mmol/l an, dann muß das Training deutlich vermindert werden, um nicht ins Übertraining zu gleiten
(Neumann et al. 1993). Im oben dargestellten Trainingscamp ergeben sich signifikante Erhöhungen (p < 0.001) der Harnstoffwerte
während des ersten Belastungszyklus. Nach einem Kompensationstag sinkt der Gruppen-Harnstoffspiegel signifikant und erreicht
annähernd das Ausgangsniveau. Ein Erholungstag genügte offensichtlich, um die volle Leistungsfähigkeit wiederherzustellen. In etwas
abgeschwächter Weise wiederholt sich diese Harnstoffdynamik im 2. Belastungszyklus. Im 3. Belastungszyklus mit den höchsten
Trainingsumfängen (160 – 190 km /Tag) und im 4. Zyklus mit teilweise hochintensiven Trainingsreizen treten hingegen keine wesentlichen
Harnstoffveränderungen mehr auf. Der Organismus hat sich offensichtlich nach etwa 7 Tagen auf das Belastungsmaß eingestellt und
reagiert mit weniger Proteinabbau und -umbau. Die Sportler verfügen über eine höhere Belastungsverträglichkeit. Dieses Beispiel zeigt
eindeutig, wie wichtig es ist, die genannten Trainingsprinzipien anzuwenden. Die Creatinkinase (CK) ist ein Enzym. Bei Überforderung der Muskelzelle und bei Mikroverletzungen in der Muskulatur, wenn also die
Muskelzelle beispielsweise mit ungewohnten Belastungen stark beansprucht wird, nimmt die Aktivität des Enzyms zu. Bei den Sportlern
kam es während des Trainingslagers in Mallorca zu unterschiedlichen Reaktionen. Bei Athleten, die nur sporadisch zum Radtraining ein
umfangreiches Lauftraining absolvierten, kam es zum sprunghaften Anstieg der CK-Aktivität
(> 20 µmol/l s). Bei Athleten, die täglich nach dem Radfahren gelaufen sind, blieb die CK-Aktivität im Normbereich.
Das Training dosieren
Nutzt man diese Erkenntnisse für das Training, dann sollte man ungewohnte Belastungen bzw. fremde Trainingsmittel stets vorsichtig
dosiert dem laufenden Trainingsprogramm hinzufügen. Ungünstig ist es, wenn eine hohe Belastung einfach so sporadisch ins Programm
genommen wird. Eine umfassende Belastungssteuerung mit Messungen unterschiedlicher Blutparameter ist im Regelfall im Trainingslager
nicht erforderlich. Wenn Sie die Trainingsprinzipien richtig anwenden, werden Sie auch ohne Harnstoff- und Creatinkinasemessungen
effizient trainieren können.
Erhöhte Infektionsgefahr nach dem Camp
Wissenschaftliche Studien belegen, daß es bei sehr hohen sportlichen Belastungen zu einer Beeinträchtigung des
Immunsystems (Immunsupression) kommt. Die Anzahl der T-Lymphozyten und Killerzellen ist deutlich reduziert. Der Sportler ist in dieser Zeit
infektanfälliger. Ein Trainingslager stellt enorme Anforderungen an den Organismus über mehrere Tage/Wochen. Die Abwehrkräfte
können deutlich abnehmen. Eine hohe Infektionsgefahr besteht jedoch erst nach dem Trainingslager, und zwar dann, wenn die
Regenerationsphase in der folgenden Woche beispielsweise durch Alltagsstreß gestört wird oder wenn die klimatischen Bedingungen zu
Hause sehr schlecht sind. Das bereits geschwächte Immunsystem ist dann überfordert und kann seine Aufgaben nicht mehr voll
wahrnehmen. Prophylaktisch können Sie die Abwehrkräfte durch frühzeitige Anwendung von Immunstimulantien und durch eine erhöhte
Zufuhr von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen erhöhen.
Literatur
[1] Hottenrott, K.: Duathlon-Training. Meyer & Meyer Verlag, Aachen 1995
[2] Neumann, G., A. Pfützner u. K. Hottenrott:
Alles unter Kontrolle – Ausdauertraining. Meyer & Meyer Verlag, Aachen 1993.
Anschrift des Verfassers
Dr. Kuno Hottenrott
Brabanter Straße 22
34131 Kassel
|
Sportmedizin.
Physiologische
Grundlagen.
Markworth
EUR 10,50
Taschenbuch -
317 Seiten (1999)
Hier bestellen!

Lehrbuch der Sportmedizin.
von Richard Rost,
Hans-Joachim Apell, Christine Graf
Preis: EUR 69,95
Gebundene
Ausgabe
683 Seiten - Dt. Ärzte-Vlg., Köln
Erscheinungsdatum: 2001
Hier
bestellen!


Sport und Immunsystem.
von Holger H. W. Gabriel 2000
Preis: EUR 22,50
Gebundene Ausgabe - 252 Seiten
Hier
bestellen!

Lexikon der Sportmedizin.
Hollmann
EUR 54,95
Gebundene Ausgabe (1995)
Hier
bestellen!
Kuno Hottenrott
Ausdauertraining
Laufen
Jetzt
bestellen!
8,90Euro
Handbuch für Triathlon. Tips, Trainingspläne, Triathlonveranstaltungen.
Hermann Aschwer
Preis:EUR 17,38 Gebundene Ausgabe - 229 Seiten (1998)
Hier
bestellen!

Laufen mit Lydiard.
Arthur Lydiard
Preis: EUR 18,90
Taschenbuch - 200 Seiten (1987)
Hier bestellen







Neue Power durch
weniger Fett und Kalorien.
Mit ausführlichen Lebensmittel- Tabellen.
von Sonja Carlsson
Preis: EUR 10,00
Gebundene Ausgabe - 157 Seiten
Erscheinungsdatum: 2000
Hier
bestellen!

Burgersteins Handbuch Nährstoffe. Vorbeugen und heilen durch ausgewogene
Ernährung.von
Lothar Burgerstein
Preis:
DM 78,14
Taschenbuch -
492 Seiten
Erscheinungsdatum: 2000
Hier
bestellen!

|