ÜBERTRAINING
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Verletzungen im Sport. von Lars Peterson, Per Renström Preis: EUR 34,76 Gebundene Ausgabe 488 Seiten - Dt. Ärzte-Vlg., Köln Erscheinungsdatum: 1998 Auflage: 2., völlig neubearb. Aufl. Hier bestellen! |
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Therapielexikon der Sportmedizin. Behandlung von Verletzungen des
Bewegungsapparats von Stephan Maibaum, Markus Braun, Bernd Jagomast, Karel Kucera Preis: EUR 40,85 Gebundene Ausgabe - 250 Seiten Erscheinungsdatum: Januar 2001 Hier bestellen! |
Übertraining
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Training, overtraining and regeneration in sport – from the
muscle to the brain
Internationales Symposium 26.-28.10.2000 in Ulm Leitung: M.
Lehmann, J.M. Steinacker H. Kuipers und H. Keizer , Maastricht, gingen in ihrem zweigeteilten Vortrag auf diagnostische Möglichkeiten des Übertrainings ein. Training und Erfolg sind nicht immer direkt proportional miteinander verknüpft. Wird mehr trainiert, als es der Körper aushält, kommt es zum Übertraining. Vor dem Hintergrund Anzeichen eines Übertrainings möglichst früh nachzuweisen, wurden trainierte Radfahrer nach zweiwöchigem Basistraining, einer zweiwöchigen hochintensiven Trainingsphase, gefolgt von einer 3wöchigen Tapering bzw. Regenerationsphase unterzogen. In allen Phasen wurde ein Insulin-Toleranztest (mit Bestimmung von GH, Cortisol und Glukose) und ein Challenge Test (GH, Cortisol und Maximalleistung) durchgeführt. Die völlig unterschiedlichen Reaktionen auf die Tests ließen den Insulintoleranztest und auch die Bestimmung der endokrinen Parameter als mögliche Diagnoseverfahren eines Übertrainings ausscheiden. Eine Möglichkeit der frühzeitigen Diagnostik deutete sich hingegen in der nächtlichen GH-Ausscheidung an. Das Wachstumshormon (GH) ist ein anaboles, Cortisol ein kataboles Hormon, so dass das Verhältnis der beiden Konzentration eine Aussage über die Stoffwechsellage machen könnte. Keizer et al. untersuchten bei 8 Sportstudenten die nächtlichen Konzentrationen der beiden Hormone während und nach folgendem Traingsregime: Wochen Training mit doppeltem Umfang, danach 2 Wochen mit Zunahme der Intensität um 40%, abschließend 2 Wochen Regeneration. Tendentiell nahm die Leistung nach dem Gesamttraining zu, aber die VO2 max ab. Die Gesamtgruppe zeigte keine signifikante Änderung der Hormonkonzentration, die Einzelbetrachtungen z.T. sogar konträre Ergebnisse. Die Untersuchungen legten nahe, dass weniger die absoluten Konzentrationen von GH und Cortisol entscheidend sind, sondern eher das zeitliche Muster. Auch die sichtbaren Reaktionen auf die Trainingssteigerung waren unterschiedlich. Einige brachen unmittelbar nach dem intensiven Training, andere erst während der folgenden Regeneration ein.W. Lormes aus der Ulmer Arbeitsgruppe ging auf die Gestaltung der Regeneration nach unterschiedlichen Belastungen ein. In der Literatur wird ein Verhältnis von Training zu Regeneration von 1:1 bis 1:3,7 angegeben. Eigene Studien bei Ruderern ergaben nach 3wöchigem intensivem Ausdauer- und Krafttraining eine optimale Regeneration bei 11-18 Tagen, während 7 Tage zu wenig und 20 Tage zuviel waren. Eine ebenso bedeutende Rolle spielt die Belastungsintensität in der Regenerationsphase. Bei vorausgegangenen intensiven Trainingsphasen darf die Intensität während der Regeneration nicht zu niedrig sein, d.h. der Quotient Intensität Training/Intensität Regeneration sollte nicht zu hoch sein. Im Hauptvortrag des ersten Morgens ging JR Poortmans, Brüssel, auf den Eiweißstoffwechsel während Belastung und Regeneration ein. Eine erhöhte Ammoniakkonzentration nach Belastung entstammt bei hochintensiver Belastung dem Purin- Nukleotid-Zyklus, bei längerer Belastung dem Abbau von essentiellen Aminosäuren (AS). Bei längerer Belastung kommt es zu einem deutlichen Anstieg der AS im Blut; je länger die Belastungsdauer wird, desto mehr Ammoniak und damit auch Harnstoff wird produziert. Bei längerer Belastung mit ca. 60% der VO2max kommen 3-6% der Energie aus dem Aminosäurenabbau. Die Proteinsynthese nimmt zu, wenn der AS-Transport in die Zelle bzw. die AS-Verfügbarkeit zunimmt. Aus diesem Grunde sollte man AS zuführen. Die Syntheserate von Proteinen kann weiterhin gesteigert werden durch Insulin, IGF-1, GH, Testosteron, Katecholamine. Unter Gabe von 6g essentieller AS + 35 g Sukrose nach Belastung kam es zu einer Stimulation des Muskelaufbaus. Der ideale Aufnahmezeitpunkt liegt dabei bei 1-3 Stunden nach der Belastung und wichtig ist die gleichzeitige Verabreichung von Kohlenhydraten. Wird ein Sportler bei ausgeglichener Stickstoffbilanz ca. 2h/Tag belastet, benötigt er ohne Änderung der Ernährung ungefähr 2 Wochen bis der Ausgangszustand erreicht ist. Normalerweise besteht ein Gleichgewicht zwischen Proteinaufnahme und -abbau bei 0,8 g/kg Protein pro Tag, eine Aufnahme von 0,9-1,3 g/kg führt zum schnelleren Erreichen eines Gleichgewichts. Immer wieder wird vor den Gefahren einer zu hohen Eiweißaufnahme gewarnt,wobei die Risiken vor allem in• Hyperfiltration am Glomerulus, • stetigem Anstieg des Plasmaproteins, • Anstieg der Calciumausscheidung. bestehen sollen. Eine Überprüfung dieser Risikofaktoren bei einer Aufnahme von 1,5-2,5 g/kg Körpergewicht zeigte allerdings, dass die Albuminausscheidung noch unter dem normalen Limit lag, so dass die Gefahr einer Filtrationserhöhung gering ist. Ebenso kam es nicht zu einer Erhöhung der Ca-Ausscheidung. Poortmans leitet aus seinen Untersuchungen folgende Ernährungshinweise zur Eiweißaufnahme für den Sportler ab:• Eiweißgehalt der Nahrung ca. 12-15% • Eiweißmenge 1,5-1,8 g/kg KG pro Tag • Vor allem bei Vegetariern auf ausgeglichene AS-Versorgung achten • Analyse der Stickstoffbilanz hilfreich In der Nachmittagssitzung unter dem Thema „Cellular protection and immunological function" berichtete P. L. Moseley, Albuquerque (New Mexico), über die Rolle von Stressproteinen bei körperlicher Belastung. Stressproteine werden zum Beispiel als Heat-Shock- Proteine (HSP) in der Zelle synthetisiert als molekulare „Ammen"moleküle (chaperones), die Hilfsfunktionen bei der Proteinsynthese und bei dem Proteinabbau ausüben, aber auch die Tertiärstruktur von Proteinen und von DNA stabilisieren. Genetisch sind HSP´s sehr eng den Major Histocompatibility Complex-Peptiden (MHC) verwandt, also den wichtigen Trägern der Immunerkennung auf den Antigen-präsentierenden Zellen (APC). Nach der „Danger Theory" der Immunität nach Matzinger braucht ein T-Lymphozyt für die Aktivierung seiner Funktion zwei Signale:1. Bindung des Receptors an MHC und eine Kostimulation von der APC-Oberfläche. Eine reine MHC-Bindung führt zur Apoptose der Zellen. Aktivierte TLymphozyten sind aber zytotoxische „Jägerzellen". Bei einer Infektion werden nun Zellen getötet und der Inhalt der Zelle wird freigesetzt. Nach der Danger-Theorie werden HSP´s freigesetzt und von den APC´s als spezifische kostimulatorische Faktoren (Danger- Signal) eingesetzt. APC nutzen auch verschiedene bakterielle und virale Proteine als kostimulatorische Faktoren. HSP´s werden bei Infektionen freigesetzt. HSP-Akkumulation in Zellen führt Schutz vor inflammatorischen Zytokinen, freigesetztes HSP aber zur Aktivierung des Immunsystems. Y. Liu und J. Steinacker, Ulm, berichteten darüber, dass HSP´s bei intensivem Training intramuskulär gebildet werden und die Haupteinflussfaktoren scheinen Belastungsintensität, zellulärer Stress und Energiemangel zu sein (Frontiers in Bioscience 6 (2001) d12-25). So finden sich auch in ischämischer Muskulatur erhöhte HSP-Spiegel, die transkriptionell reguliert sind.B. K. Pedersen, Kopenhagen, berichtete, dass bei intensiver Belastung inflammatorische Zytokine gebildet werden und dass besonders IL-6 intramuskulär bei Glykogenmangel induziert werden, während Ausdauertraining eher zur Aktivierung antiinflammatorischer Zytokine führte. In seiner Zusammenfassung unterstützte dies H. Northoff, Tübingen. Es gibt Anhalt, dass in Ruhe beim Trainierten HSP auf Lymphozyten niedrig exprimiert wird, aber bei Belastung deutlich ansteigt zusammen mit IL-6, dass eine wichtige Signalrolle spielen könnte. U. Künstlinger/J.M. Steinacker DEUTSCHE ZEITSCHRIFT FÜR SPORTMEDIZIN Jahrgang 52, Nr. 1 (2001) Übertraining Institut für Sport- und Präventivmedizin, Universität des Saarlandes, Saarbrücken Urhausen A, Kindermann W. Zusammenfassung Das Übertrainingssyndrom stellt nach wie vor eine sportmedizinische Herausforderung dar. Es handelt sich um eine Ausschlussdiagnose bei trotz Regeneration mindestens ca. zwei Wochen anhaltendem Leistungsabfall ohne nachweisbare organisch krankhafte Ursache. Warnsymptome sind eine Verschlechterung der Leistungsfähigkeit bzw. der Technik mit verzögerter Erholung im Training und das Auftreten von Befindlichkeitsstörungen wie das Gefühl einer schweren Arbeitsmuskulatur und Schlafstörungen. Die submaximale ergometrische Leistungsfähigkeit ist unverändert, die maximale Kurzzeitausdauerleistung in den meisten Sportarten erniedrigt. Die Bestimmung von Blutparametern unter Ruhebedingungen lässt die Diagnose eines Übertrainingssyndroms nicht zu. Oftmals ist eine individuell verminderte maximale Laktatazidose und Herzfrequenz messbar. Unter streng standardisierten, in der Praxis jedoch schwer zu realisierenden Bedingungen kann die Bestimmung von hypophysären Hormonen im Blut sowie von Katecholaminen im Urin diagnoseweisend sein. Definition Das Übertrainingssyndrom (ÜTS; engl. "overtraining syndrome", "staleness") ist charakterisiert durch einen Abfall der sportartspezifischen Leistungsfähigkeit trotz weitergeführtem oder sogar intensiviertem Training mit teilweise ausgeprägten Befindlichkeitsstörungen, der auch nach einer verlängerten Regenerationsphase von (willkürlich festgelegten) 2 bis 3 Wochen noch nachweisbar ist. Bei einer kürzeren Dauer spricht man eher von einem Überlastungszustand (engl. "overreaching"). "Übertraining" bezeichnet eigentlich nur den überlastenden Trainingsprozess per se. Andere organisch krankhafte Ursachen müssen ausgeschlossen werden, beispielsweise Infekte (Mononukleose oder andere virale Entzündungen, Zahnwurzelherd usw.), eventuell sogar mit kardialer Beteiligung im Sinne einer Myokarditis, eine Eisenmangelanämie oder endokrinologische Störungen (Schilddrüsen- oder Nebennierenfehlfunktion). Klassischerweise wird zwischen einer sympathikotonen ("basedowoiden")und einer parasympathikotonen ("addisonoiden") Form des ÜTS unterschieden (2). Während erstere mit ausgeprägteren vegetativen Symptomen wie erhöhte Herzfrequenz, Schlafstörungen, emotionale Instabilität und organbezogene Beschwerden einhergeht, weist letzere eine verstärkte phlegmatische bis depressive Komponente auf und ist wegen ihrer Symptomarmut schwerer zu erkennen. Oftmals liegt allerdings ein Mischtyp bzw. ein Übergang zwischen der eher frühen sympathikotonen und der chronischen parasympathikotonen Form vor. Allen gemeinsam ist aber immer ein primär unerklärlicher Leistungsabfall mit schnellerer Ermüdbarkeit und verzögerter Regeneration im Training (3). Ursachen Häufigste Ursache für einen Überlastungszustand sind über
einen längerenZeitraum wiederholt absolvierte hohe Trainingsintensitäten,
insbesondere im anaerob-laktaziden oder hochintensiven Ausdauerbereich,
hohe, innerhalb kurzer Zeit angestiegene Trainingsumfänge oder zu häufige
Wettkämpfe. Nicht selten liegt auch eine zu hohe Intensität (evtl. auch
Dauer) des zwischen den einzelnen Belastungsreizen liegenden regenerativ
geplanten Trainings vor: Ständige monotone Belastungen sind
problematischer als hohe Reizspitzen mit jeweils konsequenter Erholung. Pathomechanismus Hormonelle Veränderungen sind von wesentlicher
pathophysiologischer Bedeutung, wobei periphere (evtl. die Regulation der
Natrium-Kalium- Pumpe betreffend) und zentrale (hypothalamische oder
übergeordnete Ebene) Mechanismen ineinander greifen. Unter maximalen
Belastungsbedingungen sowie nach insulininduzierter Hypoglykämie
wurde ein reduzierter Anstieg von adrenokortikotropem Hormon (ACTH) und
Wachstumshormon (HGH) sowie von Cortisol beschrieben (6). Das
sympathoadrenerge System ist ebenfalls beteiligt: Übertrainierte Sportler
zeigen eine geringere maximale belastungsinduzierte Freisetzung von (Nor)Adrenalin
mit entsprechend beeinträchtigter anaerob-laktazider Mobilisation (3, 6)
sowie eine verminderte nächtliche Katecholaminausscheidung im Urin als
Ausdruck einer reduzierten intrinsischen sympathischen Aktivität (4).
Darüber hinaus wird eine verminderte ß-Adrenorezeptordichte mit geringerer
Empfindlichkeit der Erfolgsorgane vermutet (4). Eine chronische
Stressexposition führt zu einer Veränderung der neuroendokrinen Regulation
und inhibiert die pulsatile hypothalamische Hormonauschüttung über eine
Beteiligung des Corticotropin-Releasing- Hormons (CRH) (6). Eine populäre,
jedoch umstrittene Hypothese geht von einer Aminosäurendysbalance im Blut
mit erhöhter zentralnervöser Tryptophanaufnahme und Serotoninbildung aus,
die zu Befindlichkeitstörungen und Müdigkeit führen kann. Allerdings sind
die serotonergen Regulationsmechanismen komplex und von unterschiedlichen
Rezeptoren abhängig. Es kann angenommen werden, dass die beschriebenen
hormonellen Veränderungen einen selbstschützenden Feedback-Mechanismus
darstellen, um eine fortschreitende stressbedingte Erschöpfung zu
vermeiden.
Diagnostik Therapie Eine spezifische Therapie des ÜTS, etwa mit Medikamenten oder Nahrungsergänzungspräparaten, existiert nicht. Eine Behandlung mit Antidepressiv wird zwar aktuell diskutiert, kann aber noch nicht empfohlen werden. Die einzig wirksame Therapie ist die Ausschaltung der Ursachen. Trainingsintensität und -umfang müssen deutlich reduziert werden, eventuell bis hin zur Trainingspause. Zunächst sind nur regenerative bis kürzere extensive Trainingseinheiten im Bereich der aeroben Schwelle möglich. Um eine bisher vorhandene Trainingsmonotonie zu durchbrechen, empfiehlt sich ein zwischenzeitlicher Wechsel zu anderen (konditionell nicht belastenden) Sportarten ohne leistungssportliche Ziele. Erst nach Wiederherstellung einer stabilen Belastbarkeit sind intensivere Trainingsformen nach der Dauermethode und schließlich auch solche mit vermehrter anaerob-laktazider Energiebereitstellung (intensive Intervalle, Wiederholungsmethode) erlaubt. Im Einzelfall kann die Phase bis zur völligen Wiederherstellung mehrere Monate ( bis sogar Jahre?) dauern. Praktische Hinweise Die Symptomen-Trias Leistungsabfall, verminderte Belastbarkeit und schnelle Ermüdung ist verdächtig für ein Übertraining, vorausgesetzt es besteht kein organisch krankhafter Befund. Wenn Leistungs- oder auch Freizeitsportler über diese Symptomatik klagen, sollte immer an ein Übertraining gedacht werden. Trainings- und aktuelle Krankheitsanamnese müssen exakt erhoben werden, um ein überzogenes Training oder ein Nichtbeachten von Infekten als häufigste Ursachen zu eruieren. Die Erfahrung des Arztes spielt bei der Erhebung und Interpretation der Beschwerden bzw. Befindlichkeitsstörungen eine besondere Rolle.
Typische Konstellationen von Laborwerten existieren nicht. Hingegen können
unter Voraussetzung standardisierter Bedingungen und individueller
Vergleichswerte akute Überlastungen durch veränderte Laborwerte wie
Harnstoff oder Kreatinkinase (CK) erkannt und damit möglicherweise auch
einem Übertraining vorgebeugt werden. 1. Fry RW, Morton AR, Keast D: Overtraining in athletes. An update. Sports Med 12 (1991) 32-65.2. Israel S: Die Erscheinungsformen des Übertrainings. Sportmed 9 (1958) 207-209.3. Kindermann W: Das Übertraining – Ausdruck einer vegetativen Fehlsteuerung. Dtsch Z Sportmed 37 (1986) 238-245.4. Lehmann M, Foster C, Dickhuth H-H, Gastmann U: Autonomic imbalance hypothesis and overtraining syndrome. Med Sci Sports Exerc 30 (1998) 1140-1145.5. Morgan WP, Brown DR, Raglin JS, O'Connor PJ, Ellickson KA: Psychological monitoring of overtraining and staleness. Br J Sports Med 21 (1987) 107-114.6. Urhausen A, Gabriel H, Kindermann W: Blood hormones as markers of training stress and overtraining. Sports Med 20 (1995) 251-276.7. Urhausen A, Kindermann W: Aktuelle Marker für die Diagnostik von Überlastungszuständen in der Trainingspraxis. Dtsch Z Sportmed 51 (2000) 226-233.Prof. Dr. med. Axel Urhausen DEUTSCHE ZEITSCHRIFT FÜR SPORTMEDIZIN Jahrgang 53, Nr. 4 (2002)
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